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Hier finden Sie weiterführende Links zum Thema Sepsis., zu unseren Partnern oder Projekten auf.

Thema SEPSIS

Deutsche Sepsis-Gesellschaft (DSG)

Die Deutsche Sepsis-Gesellschaft (DSG) ist eine medizinische Fachgesellschaft, die das Verständnis für das Krankheitsbild Sepsis sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der medizinischen Fachwelt bilden und schärfen will. Um dies zu erreichen, wurden und werden Leitlinien zur Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge der Sepsis erarbeitet und publiziert. Ferner organisiert die DSG alle zwei Jahre einen internationalen Kongresses – das Weimar Sepsis Update. Darüber hinaus hat sich auf Initiative der DSG die Deutsche Sepsis-Hilfe aus Betroffenen und Angehörigen gegründet.

Deutsche Sepsis-Hilfe e.V.

Die Deutsche Sepsis-Hilfe e.V. ist die weltweit erste Initiative, in der sich Menschen, die von Sepsis betroffen sind, zusammengeschlossen haben. Hier finden sowohl Betroffene, als auch Angehörige oder Hinterbliebene Informationen, Hilfen und vor allem Ansprechpartner.

Surviving Sepsis Campaign (SSC)

Die internationale Surviving Sepsis Campaign (SSC) ist eine gemeinsame Initiative der Society of Critical Care Medicine (SCCM) und der European Society of Intensive Care Medicine (ESICM). Die Initiative setzt sich weltweit für die Reduzierung von Mortalität und Morbidität durch Sepsis und septischen Schock ein. Die SSC wird von multidisziplinären internationalen Experten geleitet, die sich dafür einsetzen, die Zeit bis zur Erkennung und Behandlung von Sepsis und septischem Schock, zu verkürzen.
Die SSC gibt es auch als App bietet den Usern ein Screening-Tool zur Unterstützung bei der Identifizierung von Patienten mit Sepsis. Die App ermöglicht den Benutzern das Einrichten von Bundle-Warnungen und bietet einfachen Zugriff auf die Richtlinien bzw. die Website.

European Group on Immunology of Sepsis (EGIS)

Die European Group on Immunology of Sepsis (EGIS) ist eine europäische Initiative für die Erforschung der Immunologie der Sepsis. Es handelt sich hier um eine multidisziplinäre Gruppe, bestehend aus Grundlagenforschern, Immunologen, Infektionskrankheiten und Spezialisten der Intensivmedizin. Sie alle haben ein gemeinsames Interesse an der Erforschung der Sepsis-Immunologie. Das primäre Ziel ist die Entwicklung und Förderung der Verbundforschung durch die Zusammenarbeit mit Gruppen mit ähnlichen Interessen, medizinischen und wissenschaftlichen Gesellschaften, der Wissenschaft und der Industrie.

Unsere Partner

Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI

Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI erforscht und entwickelt spezielle Problemlösungen an den Schnittstellen von Medizin, Biowissenschaften und Ingenieurs­wissenschaften. Eine der Hauptaufgaben besteht dabei in der Auftragsforschung für biotechnologische, pharma­zeutische und medizintechnische Unternehmen, Kliniken, Diagnostische Labore sowie Forschungseinrich­tungen.

CEOS

CEOS steht für Center of Extracorporeal Organ Support. Die Universität Rostock gründete 2008 gemeinsam mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft dieses Kompetenznetzwerk. Ziel dieses Verbundes ist die Bündelung der Kräfte in der Erforschung von unterstützenden Therapien zur Regeneration bei Organversagen.

Universität Rostock

Die Sektion Nephrologie innerhalb der Abteilung für Infektiologie, Tropenmedizin und Nephrologie der Universitätsmedizin Rostock forscht u.a. an den Erweiterungen in der klinischen Anwendung von Dialyse- und Blutreinigungsverfahren bei unterschiedlichsten Indikationen wie z.B. Nierenleiden und -transplantationen, Leberversagen oder Septischem Schock. Zu den wichtigsten Forschungsthemen zählen klinische Erstanwendungen von innovativen Adsorberprodukten, Weiterentwicklungen von Albumin-Dialyseverfahren sowie eine auf der Albuminbindekapazität beruhende Diagnostik.
Ein wesentlicher Teil der Forschung erfolgt im Rahmen der Forschungsdialyse sowie innerhalb der Fraunhofer Projektgruppe Extrakorporale Immunmodulation (EXIM), die dem Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Leipzig angegliedert ist. Die Labore und Büros dieser Gruppen sind auf dem Campusgelände im BMFZ untergebracht.

BMFZ Rostock

Mit dem Bau des Biomedizinischen Forschungszentrums (BMFZ) in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock unternehmen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die gemeinsame Initiative, die Wirtschaftsregion Rostock mittelfristig zu fördern und langfristig zu entwickeln.

Kerngedanke des Konzeptes ist "Wirtschaft und Wissenschaft Tür an Tür". Ziel des BMFZ ist es, Ausgründern aus den Forschungsbereichen der Universität sowie Neugründern auf dem Gebiet der Biomedizin und Biotechnologie modernste Forschungs- und Produktionsmöglichkeiten zu bieten.

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten fließen in die Anwendungsforschung ein und werden vor Ort bis zur Produktreife entwickelt und vermarktet.